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Namibia Kalender 2017 
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Bildübersicht Kalender 2018

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 02 

 

Janurar - Großes Sandmeer: Das „Hiddenvlei“

Etwas abseits des weltberühmten Sossusvlei eröffnen sich ganz neue Einblicke im Zentrum des gr0ßen Sandmeeres der Wüste Namib, im Bereich des Hidden-Vlei. Nur mit der Mühe des Besteigens einer der höchsten Dünen in diesem Gebiet, bleiben einem solche, schier übersinnliche Eindrücke dieses Wüstenbereiches nicht verschlossen. Riesige Dünen säumen das Flussbett des von rechts im Bild, aus dem Landesinnern kommenden, momentan trockenen Tsauchab-Rivieres.

January - Great Sand Sea: “The Hiddenvlei”

Something off the world-famous Sossusvlei new insights open up in the centre of the Great Sand Sea of the Namib Desert, in the Hiddenvlei area. Only with the effort of climbing one of the highest dunes in this area, the experience of such mere transcendental impressions of this desert area remain unoccluded. Huge dunes line the river bed of the currnetly dry Tsauchab Rivier emerging from the heartland.

 

 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 03

 

Februrar: Trockenflüsse in der Namib: Das „Kuiseb-Rivier“

Die Namib, als eine 1600 Kilometer  lange Küstenwüste, wird getrennt in zwei völlig unterschiedlich charakteristische Wüsten. In die Sandnamib (Sandmeer) und in die Felsen- und Geröllnamib. Ein Fluss (das „Kuiseb-Rivier“) verhindert seit Urzeiten die Ausbreitung  der Sandnamib vom Süden nach dem Norden. Der  fast ständig wehende Südwestwind lagert Sand aus der Sandnamib im Flussbett des meist  trockenen „Kuiseb-Riviers“ ab. Kommt es in dessen Einzugsgebiet, das fast bis Windhoek reicht, zu starken Niederschlägen, spült das abfließende Wasser allen angewehten Sand in den Ozean. Hier 2011 ein „Jahrhundertwasser“.

 

February - Dry Rivers in the Namib: “The Kuiseb-Rivier”

The Namib, as a 1,600 km long coastal desert is divided into two completely distinct characteristic deserts. The Sandnamib and in Rock- and Rubble-Namib. A river has been preventing the spreading of the Great Sand Sea from the South to the North since primeval times. The almost constant Southwest wind deposits sand from the Great Sand Sea in the river bed of the mostly dry Kuiseb-Rivier. If there is heavy precipitation in its catchment area, which stretches over several hundred kilometers and almost as far as Windhoek, its water rinses all the blown sand into the ocean. Here, a “Centenary Flooding” in 2011.

 

 


 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 04

März: Vornamib: Das „Spitzkoppe-Gebiet“

Nicht nur die Spitzkoppe selbst, in der sogenannten Vornamib ist ein  jäh aus der Ebene hochragender und markanter Obelisk und  ein Wahrzeichen Namibias, auch hier an ihrem unmittelbaren Fuße sind solche Attraktion in kleinerem Umfang durch Verwitterung  anzutreffen. Entstehen können solche Abspaltungen bei äußerst hohen Temperaturen im Gestein und plötzlicher starker Abkühlung, zum Beispiel bei flutähnlichem Regen.

March: Pre-Namib: The “Spitzkoppe Region”

Not only the Spitzkoppe itself, in the so-called Vornamib is a prominent obelisk suddenly towering out of the plains and a landmark of Namibia, but also here on its immediate foot is such attraction to a smaller extent affected by weathering. Such cleavages can occur at high temperatures in the rock and sudden rapid cooling, for example in the case of flood-like rain.

 


 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 05

April: Geröll-und Felsennamib: Das „Huab-Rivier“

Typisch für den nördlichen Bereich der Wüste Namib, die Geröll- und Felsennamib, sind die sogenannten, nur gelegentlich wasserführenden Trockenflüsse, wie zuletzt hier im Bild im Februar 2017. Das Huab-Rivier ist unter  ihnen eine besondere Erscheinung. Obwohl total im ariden Bereich der Namib gelegen, ein solch außergewöhnlicher Schilfbewuchs. Vermutlich hoch aufgestautes Wasser im Untergrund ermöglicht einen solchen Bewuchs, selbst über längere Trockenperioden hinweg.

April: Rubble and rock Namib: The „Huab-Rivier“

Typical for the Northern part of the Namib Desert, the Rubble and rock Namib, are the so-called and only occasionally water-bearing dry rivers, as last seen in the picture in February 2017. The Huab-River is a special phenomenon among them. Although entirely located in the arid area of the Namib, such an extraordinary reed growth. Presumably highly accumulated water in the subsoil allows such growth, even over long dry periods.


 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 06

Mai: Vornamib; Farm Kanaan  an der D707

Auf der Farm Kanaan, heute mit dem Namen „Na`ankuse“, durchzieht ein Dünengürtel die  grasbewachsene Ebene. Wohl die wasserspeichernde Fähigkeit der Dünen bewirkt ein Weiterleben der Mehrzahl schon uralter Akazien. Wo das in diesem ariden Klima nicht immer gelungen ist, prägen atemberaubende, von Sonne, Sand und Wind  verwitterte Baumskulpturen das Bild und zeugen vom Überlebenskampf der Natur.

 

May: Pre-Namib; Farm Kannan on the D707

At the Farm Kanaan, now called “Na`ankuse”, a dune belt crosses the grass-grown plain. Presumably the water-saving ability of the dunes brings about a further life of the majority of the already age-old acacia trees. Wherever this arid climate has not always succeeded, breath-taking tree sculptures weathered by the sun, sand and wind characterise the picture and witness the struggle of nature for survival.


 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 07

Juni: Vornamib: Hoodia currori

Eine gewaltige, derart üppige Erscheinung einer „Hoodia currori“ in solch einer Pracht ist sehr selten. Sie gehört zur Gattung  der Sukkulenten (kein Kaktus) und steht in Namibia unter Naturschutz. Die Früchte (Balgfrüchte) sind 12 cm lang und meistens paarig angeordnet. Sie platzen auf und streuen viele geflügelte Samen aus, je mit einem Härchen-Schopf versehen.

 

June: Pre-Namib: Hoodia currori

A huge, such lush appearance of a „Hoodia currori“, in such a splendor is very rare. It belongs to the genus Succulents (no cactus) and is under nature conservation in Namibia. The fruits (follicie) are 12 cm long and mostly arranged in pairs. They burst open and spread many winged seeds, each with a hairy head.


 

 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 08

Juli - Im Trockenflussbett des Hoanib-Rivier: „Oryx-Antilopen“

In den Flussbetten der Trockenflüsse der Wüste Namib können sich riesige Akazienbäume  aus dem Grundwasser am Leben erhalten, selbst bei längeren Trockenperioden. Den Schattenplatz unter einer  solchen Akazie nutzend,  drängen sich in der Mittagshitze Oryxantilopen eng zusammen. Als Fotograf sollte man, mit Rücksicht auf die Tiere, in der brütenden Mittagshitze nicht zu nahe kommen, sonst würden sie diesen Schutz verlassen müssen.

July -In the Hoanib-Rivier river bed: “Oryx Antelopes”

In river beds of the Namib Desert dry rivers, huge acacia trees can be kept alive from the groundwater, even during long periods of drought. Using the shadowy place under such an acacia, Oryx antelopes are crowding together at midday heat. As a photographer,

 


 

 

 NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 09

 

August - Vornamib: „Spitzkoppe-Gebiet“

Die Pontokberge, gegenüber der sich rechts im Bild anschließenden Spitzkoppe liegend, gehören zusammen,  dazwischen die Attraktion des „Felsenteiches“. Hat es geregnet, bietet der Felsenteich morgens mit glatter Oberfläche bei  Windstille eine einmalige Gelegenheit, das Spiegelbild  festzuhalten. Beide, jäh aus der Erde ragenden und weit aus der Ferne  sichtbaren Berge, bieten für Sportkletterer ein attraktives Terrain.

 

August - Vornamib: “Spitzkoppe Region”

The Pontok Mountains located opposite the Spitzkoppe on the right of the picture belong together, the attraction of the “rock pond” in between. When it has rained, the rock pond offers a unique opportunity to capture the mirror image with a smooth surface in

 


 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 10

September: Namib, großes Sandmeer:  Spektakuläre „Längsdünen“

Beeindruckend den Verlauf einer Längsdüne im Großen Sandmeer aus der Flugperspektive verfolgen zu können. Wie deutlich zu erkennen, trennt jeweils eine Ebene solch ein  Dünenspektakel. Im Prinzip erreichen diese Längsdünen von Nord nach Süd, das Sandmeer durchziehend, eine Länge von über Dreihundert Kilometern. Nach Osten (rechts im Bild) ins Landesinnere sich fortsetzend, folgen im Abstand von etwa 2 km die Dünenzüge aufeinander, über eine Ausdehnung von etwa 120 km.

September: Namib, Great Sand Sea: Spectacular “Longitudinal Dunes”

It is impressive to pursue the course of a longitudinal dune in the Great Sand Sea from a bird`s eye perspective. As can clearly be seen, one level separates such a dune spectacle. In principle, these longitudinal dunes reach from North to South the Sand Sea through


 

 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 11

 

Oktober: Vornamib im Süden: Farm „Klein-Aus Vista“

Mitten im Wüstenbereich, hoch oben auf einem Felsenberg aus Pegmatit-Gestein, diese ums Überleben „kämpfenden“, recht jungen Köcherbäume (Aloe dichotoma). Offenbar muss es im darunterliegenden Gestein wasserführende Adern geben, aus denen sich die Bäume versorgen können, obwohl schon seit mehreren Jahren hier kein Regen mehr niedergegangen ist.

 

October: Vornamib in the South: Farm „Klein-Aus Vista“

In the middle of the desert, high up on a rocky mountain out of pegmatite rock, this quite young quiver tree (Aloe dichotoma) is „fighting“ for survival. Apparently there must be water-bearing veins in the underlying rock, from which the tree can be supplied, although there has been no rain here for several years.

 

 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 12

 

Novermber: Östlicher Rand des großen Sandmeeres: „Harmonische Dünen“

Nicht nur Sand beherrscht mit harmonisch geformten Dünen das große Sandmeer. Auch in weite Ebenen eingelagerte, spektakuläre  Felseninseln tragen dazu bei,  die Namib zu einem abwechslungsreichen, immer wieder Staunen hervorrufenden Mix werden zu lassen.

 

November Eastern edge of the Great Sand Sea: „Harmonic dunes“

Not only sand dominates with harmoniously shaped dunes the Great Sand Sea. The spectacular rock formations, which are embedded in wide plains, contribute to make the Namib a varied and always astonishing mix.


 

 

NiebelKaelnder2017 Uhlk Seite 13

 

Dezember: Clay Hills im Gebiet des Hoarusib-Rivier:

Vor zigtausenden von Jahren führte der Flusslauf, mit der heutigen Bezeichnung Hoarusib, gewaltige  Wassermassen in den Atlantik. Bedingt durch den damals hohen Wasserstand des Ozeans staute sich das stark sedimenthaltige Flusswasser zurück und  hoch auf. Große Mengen mitgeführter Sedimente lagerten, sich in Seitentäleln ab, diese auffüllend. Niederschläge dezimiereten in jahrtausenden die Ablagerungen bis auf die  zu sehenden „Hills“, bestehend aus feinstem Staub. Eine einmalige Erscheinung. Die Spuren sind Wildwechsel.

Dezember: Clay Hills in the Hoarusib-Rivier area:

The river, with today‘s designation Hoarusib, led huge water bodies into the Atlantic thousands of years ago. Due to the then high water level of the ocean, the highly sedimentary river water swelled back and high. Large quantities of entrained sediments were deposited in the lateral valleys, filling them up. Except for the „Hills“ to be seen, the deposits were cleared away by rainfalls in thousands of years. A unique appearance in the area of the Hoarusib.